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Willkommen bei der EMK Region Zimmerberg

 

Sie befinden sich bei den Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche am linken Zürichseeufer. Die Region ist nach dem Zimmerberg benannt, einer Hügelkette, die sich zwischen Zürichsee und Sihltal erstreckt.

 

Unser Gemeindeprogramm und weitere Informationen finden Sie auf den Seiten links.

Adventskafi

Freitag 9. Dezember und
Samstag 10. Dezember
jeweils 13.30 bis 16 Uhr

 

Unser Angebot:
Kafistube mit Kaffee, Kuchen,
Zöpfli und Sandwiches.

Verkauf:
Kalender, Bücherflohmarkt,
Handarbeiten, Konfitüren, Guetzli, verschiedene Brote und Zöpfe.

Evangelisch-methodistische Kirche
Seestrasse 184, 8810 Horgen
(beim Alterszentrum Haus Tabea)

Das Adventsspiel Lumina wird auch in der EMK Horgen aufgeführt: Sonntag, 18. Dezember um 16.30 Uhr.

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Platzkonzert und Platzregen – Sommerfest der EMK Region Zimmerberg

[21.8.2016] Dass Meteorologen einen schwierigen Beruf haben und warum sie oft gescholten werden, das konnte man beim Sommerfest der EMK Region Zimmerberg am 21. August erfahren. Am Donnerstag hiess ihre Prognose: Regen. Am Freitag dann: Es wird bewölkt sein, aber trocken. Am Samstag gar: teilweise sonnig, Regenrisiko null Prozent. Also – wir wagten es und feierten unser Sommerfest in Wädenswil auf der Wiese am Züriseeufer.

 

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>>> Predigt von Stefan Weller

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Theologie im Gespräch am 5. März 2016 in Horgen


Ina Prätorius
Urs Baier
Eric Nussbaumer

Zum ersten Mal nach vier Jahren fand am 5. März 2016 wieder ein Seminartag der Reihe „Theologie im Gespräch“ (TiG) statt. Aus dem bisherigen Team ist nur noch Stefan Weller dabei. Neu hinzugekommen sind Marietjie Odendaal und Claus Dieter Eck. Das Thema dieses Samstags lautete: „Weder ‚Krone‘ noch ‚Krankheit‘ – Was ist unsere Bestimmung in der Schöpfung“. Der aktuelle Zustand unserer Erde lässt vermuten, dass der Mensch eine Art Schädling für den Planeten Erde ist. Werden wir von der Schöpfungsüberlieferung der Bibel her eine andere, positivere Rolle finden können? Oder erliegen wir dem Eindruck, bei einem so komplexen Thema könne der/die Einzelne ja doch nichts tun? Unter dieser Frage kamen in der EMK-Kapelle Horgen 30 interessierte Personen zusammen. In einer spannenden Einführung von Claus D. Eck – der Text liegt auch schriftlich vor – wurden drei aktuelle menschliche Verhaltensmuster benannt. Sie verbinden sich mit den Namen Frankenstein (das künstliche Geschöpf, das sich gegen seinen Schöpfer wendet), Kassandra (sie Seherin zukünftiger Katastrophen, der niemand glaubt) und Titanic (das Symbol für den verhängnisvollen Blinden glauben an den technischen Fortschritt). Eine positive Rolle der Religion nimmt demgegenüber ihren Ausgangspunkt bei der „Erneuerung des Sinnes“ (Römer 12, 2), deren Ziel die Fähigkeit ist, dass alle mit allen im Haus der Schöpfung zusammenleben lernen. Mit dem Konzept der „Konvivalität“ ist eine gute theoretische Grundlage gelegt, die aber mit Leben erfüllt werden muss. Es folgte eine Bibelarbeit mit Gesprächsgruppen zu Genesis 1 – 3, geleitet von der Frage, welche Rolle positive Gott dem Menschen in der Schöpfung gegeben hat. Nach dem Mittagessen im benachbarten Haus Tabea kamen drei besondere Gäste zum Thema „Beispiele für positive Schöpfungsgestaltung“ zu Wort und leiteten entsprechende Workshops: Im Bereich Ökonomie wies die Ethikerin Dr. Ina Prätorius darauf hin, dass der grössere Teil der gesellschaftlich geleisteten Arbeit in unbezahlter Fürsorgearbeit besteht. Sie stellte das aktuelle Projekt „Karwoche ist Care-Woche“ vor. Dr. Urs Baier erarbeitete mit seiner Gruppe sehr konkrete Handlungsmöglichkeiten zum Thema Ernährung, welche nicht auf Verbote sondern auf „Ich-kann-Sätze“ hinauslaufen. Nationalrat Eric Nussbaumer erläuterte die aktuelle politische Debatte zum Thema Energie. Es wurde deutlich, dass eine wichtige Aufgabe der Kirchen darin besteht, Menschen vorzustellen, die von unserem Umgang mit der Schöpfung persönlich betroffen sind, und deren Geschichten zu erzählen. Nicht ein schlechtes Gewissen, sondern positive Projekte motivieren zu einem veränderten Handeln. Konkret wurde die Idee eines EMK-Fonds für ökologisches Bauen entwickelt. Trotz der komplexen Zusammenhänge ermutigte dieser Tag zum fröhlichen Einsatz für eine gute Gestaltung von Gottes Schöpfung. Das bleibt unsere Bestimmung als Menschen.

Besuch von der Theologischen Hochschule Reutlingen

Besuch von der Theologischen Hochschule Reutlingen. Informationsveranstaltung am Abend, Besuchsprogramm am Nachmittag

Am 16. und 17. Januar besuchte eine Delegation der Theologischen Hochschule Reutlingen unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Schuler die Region Zimmerberg. Dass die mitreisende Professorin als Hauptfach Kirchengeschichte lehrt, war uns Anlass, diesen Besuch thematisch mit dem 150jährigen Jubiläum der Gründung unseres Gemeindebezirkes zu verbinden.

 

Den ganzen Bericht lesen Sie hier als PDF.

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Marco Marchi beim Sonntagsblues

  • Der Sonntagsblues ist ein besonderer Gottesdienst aus derr Reihe offene Kiche im Dorf.

[23.08.2015] Er ist Sohn einer italienischen Partisanenfamilie, wohnt zurzeit im Tessin – die meiste Zeit aber ist er auf Tour. Am 23. August, war Marco Marchi zusammen mit dem Mundharmonikaspieler Ricardo Grosso beim Sonntagsblues in der Rosenbergkapelle zu Gast. International bekannt ist er vor allem durch Auftritte mit seiner Band „The Mojo Workers“. Seine Musik ist der Blues der Vorkriegszeit – wiederentdeckt, abgestaubt und mit neuer authentischer Kraft interpretiert. Zunächst bestand die Schwierigkeit darin, dass die Gäste kein Deutsch verstehen, erst recht nicht das Züridüütsch von Reto Nägelin, der als Bluesdiakon durch den Abend führte und sehr persönlich von seiner Blues-Stimmung am Ende des Sommers erzählte. Aber abwechselnd musizierend und erzählend kamen sich alle – einschliesslich die etwa dreissig Besucherinnen und Besucher – näher. Und am Ende, bei den Zugaben von Muddy Waters und Robert Johnson, schien es, als würden wir einander auf einer tiefergehenden Ebene wahrnehmen und gleichzeitig ganz bei uns selber sein – eine Stimmung, die entstehen kann, wenn man sich auf den Blues als Gefühl und als Musik einlässt. So wurde der Sonntagsblues einmal mehr und diesmal ganz besonders zu einem anrührenden und für die neue Woche stärkenden Abend. Er klang aus mit einem Besuch beim Imbiss „Berlin Art“, zu dem sich neben den Akteuren eine Handvoll Besucher hinzugesellten. Während im Hintergrund die Wädenswiler Chilbi rauschte, wurde viel erzählt und gelacht, bevor die sympathischen Italiener noch in der Nacht zum nächsten Auftritt Richtung Venedig aufbrachen.

 

Beim nächsten Sonntagsblues am 20. September wird der Bluesmusiker Ignaz Netzer aus dem Allgäu zu Gast sein. Herzlich willkommen.

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Offene Kirche im Dorf

Die evangelisch-methodistische Kirchgemeinde in der Wädenswiler Rosenbergstrasse weitet ihr Projekt „Offene Kirche im Dorf“ aus. Ab sofort öffnet sie freitags ab 10 Uhr die Rosenbergkapelle als Raum der Stille zum Beten, Schweigen, Nachdenken, ein Licht entzünden. In den Gemeinderäumen kann man einen Kaffee trinken und die Kinder spielen lassen. Ab 12 Uhr besteht die Möglichkeit, am Mittagsgebet und anschliessend am Mittagstisch sowie den weiteren Angeboten bis 16 Uhr teilzunehmen.

Die evangelisch-methodistische Kirchgemeinde in der Wädenswiler Rosenbergstrasse weitet ihr Projekt "Offene Kirche im Dorf" aus. Ab sofort öffnet sie freitags ab 10 Uhr die Rosenbergkapelle als Raum der Stille zum Beten, Schweigen, Nachdenken, ein Licht entzünden. In den Gemeinderäumen kann man einen Kaffee trinken und die Kinder spielen lassen. Ab 12 Uhr besteht die Möglichkeit, am Mittagsgebet und anschliessend am Mittagstisch sowie den weiteren Angeboten bis 16 Uhr teilzunehmen.


Rosenbergkapelle
Rosenbergstr. 4
jeden Freitag ab 10 Uhr offene Kirche

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Die Evangelisch-methodistische Kirche bietet Ihnen ein kostenloses Gespräch (bis zu einer Stunde) an alle zwei Wochen freitags 14 – 16 Uhr in der Rosenbergkapelle Wädenswil Rosenbergstrasse 4 (Nähe Migros). Nächste Termine: 7. Juni, 21. Juni, 5. Juli

Beratung in der Rosenbergkapelle

Sind Sie an einem Punkt, wo Sie nicht recht weiterwissen?
Suchen Sie dafür einen Gesprächspartner?
Brauchen Sie Unterstützung bei einer Entscheidung?
Fragen Sie sich, wohin Sie sich wenden sollen?


Die Evangelisch-methodistische Kirche
bietet Ihnen ein kostenloses Gespräch
(bis zu einer Stunde) an
alle zwei Wochen freitags 14 – 16 Uhr
in der Rosenbergkapelle Wädenswil
Rosenbergstrasse 4 (Nähe Migros)


Die nächsten Termine finden Sie im Monatsprogramm.


Als Gesprächspartner stehen bereit:
- Claus D. Eck, Psychologe
- Stefan Weller, Pfarrer, logotherapeutischer Berater i.A.
- David Brenner, Pfarrer, sozialdiak. Mitarbeiter Stadtmission
Es sind in der Regel zwei von diesen Personen vor Ort.


Kontakt und weitere Informationen unter
Tel. 044 780 30 95

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Das Spatzenäscht ist ein Treffpunkt für Eltern und Grosseltern mit Kindern oder Enkeln. Evangelisch-methodistische Kirche, Wädenswil, Donnerstags, alle 14 Tage

Das Spatzenäscht ist ein Treffpunkt für Eltern und Grosseltern mit Kindern oder Enkeln. Evangelisch-methodistische Kirche, Wädenswil, Donnerstags, alle 14 Tage

Neue Angebote

Das Angebot für Frauen, die Ideen haben oder anderen bei der Verwirklichung ihrer Ideen helfen wollen. Am Anfang werden wir das Projekt "Mini Decki" unterstützen: Jedes in die Schweiz einreisende Flüchtlingskind soll eine eigene Decke erhalten.

 

Jeden 3. Dienstag im Monat im Gemeinschaftsraum der EMK Horgen.

 

Für mehr informationen klicken Sie auf die Grafik.

 

Die Termine finden Sie im Gemeindeprogramm.

Im Rahmen des Projekts "offene Kirche im Dorf" beginnen wir mit einem neuen Angebot: Jeweils am letzten Montag im Monat laden wir zu einem Wähenzmittag ein. Danach möchten wir zu einem fröhlichen Spielnachmittag zusammensitzen.
Jedermann ist herzlich dazu eingeladen.

 

Gemeinschaftsraum der EMK Horgen

Seestrasse 184, Horgen, Eingang beim Parkplatz Haus Tabea, im Untergeschoss

Kontakt: Hanna Läng 079 696 36 65

Das Spatzenäscht ist ein Treffpunkt für Eltern und Grosseltern mit Kindern oder Enkeln. Evangelisch-methodistische Kirche, Wädenswil, Donnerstags, alle 14 Tage

Offenes malen

Malen mit Pinsel? Schwamm? Kreide? Spachtel? Spruehflasche? Finger?

Nächste Termine:

siehe Gemeindeprogramm

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